PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Benjamin Franklin

Neurologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Normalstation, Stroke Unit, Rettungsstelle, Funktion, Hochschulambulanz, Frühreha · 08/2020 – 11/2020

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Pro: -Rotationen durch alle Stationen (Normalstation, Stroke Unit (groß 12 Betten), Frühreha/Parkinson-Komplexbehandlung, Hochschulambulanz, Funktionsdiagnostik/MRT, Teilnahme am Konsildienst, Rettungsstelle) -super nettes ärztliches Team, recht flache Hierarchien, guter Kontakt zu OberärztInnen -insb. in der Rettungsstelle recht selbstständiges Arbeiten möglich -flexible Einteilung der Studientage -je nach AssistentIn darf man viele Lumbalpunktionen machen Pro/Contra: -PJ-Unterricht findet im Block statt, sprich: 3 Wochen lang jeden Tag eine Stunde. Wenn man zufällig in der Zeit nicht da ist, hat man Pech. -wenig Supervision: wenn man Feedback möchte schlecht, wenn man seinen eigenen Stiefel durchziehen möchte gut Contra: -PJs sind zuständig für alle BEs und PVKs -vmtl. insb. aufgrund von Personalmangel viele bürokratische Aufgaben (Telefonate, Faxen, Anmeldungen) aber auch Sars-Cov-2 Abstriche und EKGs schreiben täglich -insb. auf Normalstation chaotischer Stationsablauf mit fast täglich wechselnden Teams. Viel Eigeninitiative ist gefordert um zu lernen und nicht nur mit Stationsarbeit überhäuft zu werden.
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