PJ-Tertial-Bericht am Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie der LMU Muenchen
Psychiatrie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station C2 (Geschützte Station), B3 (Borderline)
·
08/2020 – 11/2020
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Super Tertial. Wirklich liebe Kollegen. Man bekommt viel beigebracht, darf vieles selbstständig machen und bekommt einen eigenen PC-Zugang, sogar mit Zugriff auf die digitalen Krankenakten. Ich habe eigentlich so alles machen dürfen (je nachdem eben unter Aufsicht oder mit Rücksprache), was ein Arzt macht. Je nachdem ob es eine BE-Kraft / Stationssekretär(in) gibt, muss man die BE morgens machen. Ich war immer relativ lange da, offizielle Arbeitszeiten waren aber ca. 8-16:30 gewesen.
Zoom-Fortbildungen gab es mehrmals wöchentlich, allerdings nicht PJ-spezifisch. Fand ich aber ganz gut, waren immer sehr interessante Themen, auch zur aktuellen Forschung. "Corona-Gehalt" an der LMU sind aktuell 500€/Monat, allerdings ist nicht klar, ob das noch lange so bleibt. Vor Tertialbeginn habe ich von der PJ-Beauftragten eine Mail bekommen für Stationswünsche. Wenn die Station nicht zu voll ist, wird dem Wunsch auch nachgekommen.
Kann ein Psychiatrietertial in der Nussbaumstraße nur empfehlen, auch die zwei Stationen.
Bewerbung
PJ-Portal.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾
Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.