PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Minden
Allgemeinchirurgie
Minden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station B14
·
11/2019 – 03/2020
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Das PJ im JWK war sehr lehrreich und hat viel spaß gemacht.
Man wurde fest mit in die OPs eingeteilt und durfte zum Teil richtig viel mitmachen. Teilweise war mit mit erfahrenen Ärzten alleine in den Sälen und konnte den 1. Assistenten machen. Der Chefarzt wusste auch Bescheid, dass man kommt und hat einen in der Röntgenbesprechung dem gesamtem Team vorgestellt. Zudem wurde erwartet, dass man bei der Chefvisite 1-2 Patienten vorstellt, welche man über die Woche mitbetreuen sollte. Alle waren sehr offen und herzlich und hatten großes Interesse einem etwas beizubringen. Zudem wurde man auch immer eingeladen mit in die Pausen zu gehen.
Auf der Station haben die Assistenten einem die Stationsaufgaben gezeigt, sodass man selbstständig Wunden versorgen/ nähen und Fäden und Drainagen ziehen durfte. Insgesamt waren diese sehr, sehr nett und bemüht um einen.
Jeden Mittwoch hat man einen kompletten Tag Unterricht, sodass man dort nicht auf der Station erscheint.
Insgesamt ein sehr gelungenes Tertial.
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