PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg
Allgemeinchirurgie
Heidelberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Privatstation
·
03/2020 – 05/2020
Veröffentlicht am
3.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
4
Unterricht
5
Betreuung
5
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
Zu viele PJler auf Stationen eingeteilt, hauptsächlich als billige Arbeitskraft im OP. Beim Haken halten sehr schlechte Stimmung, wenig Erklärungen, schroffer Ton. Auf Station hauptsächlich Blutentnahmen, alle anfallenden Patientenaufnahmen und Arztbriefe zu Patienten schreiben, die man nie gesehen hat. Man sollte sich möglichst nicht im Arztzimmer aufhalten, da man dort stört, maximal ein Student mit auf Visite, keine eigenen Aufgaben.
Mindestens ein Pflichtdienst in der Notaufnahme am Wochenende und zwei unter der Woche, dort sehr lehrreich und eigenständiges Arbeiten möglich.
Bewerbung
Sekretärin die Rotationen organisiert ist leider unzuverlässig und inkompetent.
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