PJ-Tertial-Bericht am Klinikum rechts der Isar
Innere
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Klinische Toxikologie
·
11/2019 – 01/2020
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
Erfahrungsbericht
Der Einsatzbereich in der klinischen Toxikologie ist auf einer Station mit sowohl offenem, als auch geschlossen Bereich. Dort werden Patienten mit akuten Intoxikationen (Vergiftungen, Inhalationstrauma) oder zur Entgiftung (Alkohol/Drogen) betreut. Das Team ist sehr nett und offen, die Pflege freundlich und insgesamt eine gute Stimmung. Es gibt viel Zeit für Teaching und man wird eigentlich bei allen anfallenden Aufgaben eingebunden, inkl. Aszitespunktionen, Pleurapunktionen etc. Zu den täglichen Aufgaben zählen Blutentnahmen, sowie die selbstständige Aufnahme von Patienten zur Entgiftung. Insgesamt ein sehr interessantes Patientenklientel. Außerdem hat man die Möglichkeit im Giftnotruf reinzuschnuppern und einige Tage/Wochen auf die angegliederte Intensivstation mit 6 Betten zu rotieren. Für Mittagessen ist immer genug Zeit und insgesamt haben alle im Team pünktlich Feierabend.
Bewerbung
Am ersten Tag werden alle PJler in der Frühbesprechung auf die Stationen der Inneren Medizin verteilt. Normalerweise ein Tertial gesplittet in 2 x 8 Wochen
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