PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Anästhesiologie

Stuttgart, Deutschland · 8 Wochen · Station Intensivstation/ OP · 09/2020 – 11/2020

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Wirklich sehr lehrreiches und gut strukturiertes Tertial! Man wurde im OP fest zugeteilt und durchlief alle operativen Abteilungen. Durfte selbstständig arbeiten und auch invasive Tätigkeiten (arteriellen Zugang, ZVK, Intubieren,...) durchführen. Auf der Intensivstation konnte man nach belieben mit dem Notarzt mitfahren und wurde soweit eingearbeitet, dass man im Verlauf auch einen Patienten übernehmen konnte/durfte. Was mich am Anfang etwas geschreckt hat, wovon ich dann aber zuletzt profitiert habe, war das zwei mal wöchentlich Themen kollegial 'abgeprüft' wurden, welche man sich den Tag vorher in einem zur Verfügung gestellten Lehrbuch (Striebel) durchlesen sollte. Ich hab von meinem Tertial am Marienhospital nur profitiert und empfehle jedem Studenten dort sein PJ-Tertial in der Anästhesie zu machen!

Bewerbung

Über die Sekretärin Frau Plett, geht auch relativ spontan (4-6 Monate vorher)
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