PJ-Tertial-Bericht am St. Josefs-Krankenhaus Giessen

Innere

Giessen, Deutschland · 8 Wochen · Station 2,3 (beide allgemein), 4 (Endokrinologie, Diabetologie), ITS (inderdisziplinär), ZNA · 06/2020 – 10/2020

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400€ + 50€ für einen Wochenenddienst Blut abnehmen (Sa. & So. jeweils 4 Stunden) + Essen frei
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Pro: - Super nettes Team! Zwar besteht ein hoher Durchlauf, aber es sind alle freundlich und entspannt. - Als PJler hat man viel Freiraum. Wenn man früher weg will/muss, ist das immer möglich. Man kann aber auch bis 16 Uhr (offiziell Schluss) durchballern. - Wenn man möchte kann man auch auf die ITS (da ZVK usw legen) oder in die Endo (da dann auch selbst endoskopieren unter Anleitung). Contra: - Die wenigsten PJ-Fortbildungen sind didaktisch gut. Das geht besser. (Aber man kann auch zusätzlich an den Arztfortbildungen teilnehmen.) - Die Einrichtung und Arbeitsmaterialien sind natürlich nicht so neu und gut wie an der Uni. - Mit den OAs hat man leider nicht soo viel Kontakt/wenig direktes Teaching.

Bewerbung

4 Monate vor PJ-Start über die Uni
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