PJ-Tertial-Bericht am Rems-Murr-Klinikum Winnenden

Anästhesiologie

Winnenden, Deutschland · 8 Wochen · Station OP · 03/2020 – 06/2020

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450

Erfahrungsbericht

Wenn man in der Anästhesie was lernen will und nicht im Maximalversorger eine Nummer sein möchte, dann ist Winnenden die richtige Wahl. Man ist definitiv allein Pjler in der Anästhesie, es gibt lediglich ein paar Rettungsdienstler, die auch mal intubieren möchten. Da kann man sich u.U. in die Quere kommen, entweder man spricht sich ab oder man führt ein klärendes Gespräch mit dem CA, dann sich die Hierarchien klar... Man kann alles lernen, wird super aufgenommen vom Team, sowohl ärztlich aus auch pflegerisch. Es empfiehlt sich, die Anästhesiepflege respektvoll zu behandeln, dann bricht das Eis. Ca. 4 ITN's/ Tag, mehrere Arterien, ZVK's, Plexus, Spinale, lumbaler PDK. Narkoseführung, Teaching durch OA Fischer (sowohl praktisch als auch theoretisch) besonders hervorzuheben!!! 4-5Wochen ITS schaden nicht, man kann mit in den Schockraum, Sonographieren, Gefäßzugänge, etc.
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