PJ-Tertial-Bericht am Kinderklinik Aschaffenburg
Pädiatrie
Aschaffenburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Päd1-3, Aufnahme, NME, Intensiv
·
08/2020 – 11/2020
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
- Gebühren
- 600
Erfahrungsbericht
Pro:
- Gehalt (600€/Monat) + Studientage (1x/Woche) und Fehltage konnte man sich sehr flexibel selbst einteilen
- Relativ große Kinderklinik, sodass man auch seltene und außergewöhnliche Fälle sieht
- Der Chef hat als Spezialgebiet Neuropädiatrie, sodass man auch in diesem Bereich einiges mitbekommt; der andere Chef ist auf Neonatologie & Intensivmedizin spezialisiert, auch hier kann man einiges mitnehmen.
- nicht so strenge Hierarchie, alle Ober- und Asisstenzärzte sind mit Studenten per du und auch wirklich super nett und bemüht
Contra:
- Arbeitszeiten von ca. 7.30-16.30/17 Uhr, jedoch mit dem Studientag in der Woche auszuhalten
- Es kommt (wie überall) auf den jeweiligen Arzt an, ob man viel selbst machen darf oder nicht. Manchmal durfte ich 5 Patienten komplett selbst betreuen, manchmal nur dem Arzt hinterherlaufen. Aber insgesamt ließen mich die meisten viel selbstständig machen.
Insgesamt war es wirklich ein sehr lehrreiches und schönes Tertial, das ich nur weiterempfehlen kann.
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