PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Muenchen West

Innere

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 7a, Intensiv, 2b, 3b · 08/2020 – 11/2020

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
Büchergutschein am Ende des Tertials

Erfahrungsbericht

Ein gutes, relativ entspanntes Tertial. Es ist keine feste Rotation o.Ä. vorgeschrieben, man kann quasi einfach hingehen wo man möchte (in Absprache mit den anderen PJs). Fast immer wirklich nette und motivierte Assistenten, die sich auch Zeit nehmen etwas zu erklären wenn möglich. Gerade in der Med I super liebes Team. Auch mehr als 2 Wochen auf Intensiv machbar und auf allen Stationen eigentlich je nach Motivation mehr oder eben weniger selbstständiges Durchführen von zB. Port anstechen, Arteriellen Zugang legen, wenn man Glück hat sogar mal Pleura punktieren etc. Es war immer möglich auch in die Funktion zu gehen, hab ich aber nur auf der Med I wahrgenommen, aber auch sonst zu ÖGD, Colo etc möglich. Aufgrund Corona gab es nur ca 3,4 Fortbildungen, aber da kann man leider ja auch nicht viel mehr erwarten. Grundsätzlich konnte man meistens und je nach Assistent gegen 3, halb 4 nach Hause. Fast jeden Tag haben alle zusammen mittag gegessen, was ich schön fand :) Ich kann es insgesamt nur empfehlen, zwar nicht so durchorganisiert und getaktet wie an der Uniklinik aber das habe ich eher positiv gesehen.

Bewerbung

Ganz normal übers PJ Portal gebucht, keine Knappheit an Plätzen
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