PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Mechernich

Anästhesiologie

Mechernich, Deutschland · 8 Wochen · Station OP/Intensiv/Prämedikationsambulanz/Schmerzambulanz/NEF · 03/2020 – 07/2020

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400,- / ab Mai 2020: 450,-

Erfahrungsbericht

Ein super Tertial, in dem ich als absoluter Anästhesie-Neuling eine Menge lernen konnte! Das Team nimmt einen freundlich auf, man darf von Beginn an aktiv mitmachen, wird einbezogen und zu spanndenen Fällen extra hinzugerufen. Der Chef persönlich kümmert sich als PJ-Koordinator hervorragend um die komplette Organisation und ist ernsthaft an der guten Betreuung seiner "Schützlinge" interessiert. Auch die Lehre kommt bei ihm nicht zu kurz, die wöchentlichen Seminare fanden konstant statt und waren immer lehrreich und praxisorientiert. Interessant war auch das breite Spektrum der AINS, in deren Bereiche man als PJler hineinschnuppern durfte. So kann man frei wählen, ein paar Wochen auf der Intensivstation zu absolvieren, wo man eigene Patienten betreuen darf, sowie die Schmerzambulanz und Prämedikationsambulanz einmal kennenzulernen. Auch Fahrten mit dem NEF waren möglich (Corona-bedingt leider zu dieser Zeit nur eingeschränkt, aber es wurde mit viel verwaltungstechnischem Aufwand immerhin ermöglicht!). Insgesamt absolut zu empfehlen, ich bin froh, diese Wahl getroffen zu haben.
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