PJ-Tertial-Bericht am Medizinische Hochschule Hannover

Allgemeinchirurgie

Hannover, Deutschland · 8 Wochen · Station 18, 58 · 06/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Ich war am Anfang skeptisch, da mir von anderen Studenten abgeraten wurde ein chirurgisches Tertial an der MHH zu machen. Dafür war ich dann umso zufriedener. Die ersten 8 Wochen war ich in der Unfallchirurgie bei Team Schulter. Das Team war super nett. 2x/Woche ging es in den OP, wo ich auch immer mit am Tisch stand und auch mal Nähen durfte. 1x/ Woche hatten wir Sprechstunde. Da konnte ich dann die Patienten selber untersuchen und dem Oberarzt vorstellen. Den Rest der Zeit war ich meistens in der ZNA und habe dort Patienten aufgenommen, untersucht, chirurgische Wundversorgung gemacht oder Gelenke punktiert. Da man ein Telefon hat, wird man auch von anderen Teams angerufen, wenn die was Interessantes zu tun haben oder Hilfe im OP brauchen. Die restliche Zeit war ich dann bei den Allgemeinchirurgen im Transplant-Team. Auch hier waren alle super nett und man war oft im OP. Der Studentenunterricht hat am Anfang nicht stattgefunden, danach aber regelmäßig. Der Unterricht ist verpflichtend und je nach Arzt unterschiedlich gut. Alles in allem kann ich sagen, dass das Tertial viel besser war als erwartet und auch ich als nicht chirurgisch-interessierter PJler viel gelernt hatte und Spaß hatte.

Bewerbung

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