PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Minden

Innere

Minden, Deutschland · 8 Wochen · Station verschieden · 11/2019 – 02/2020

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Das PJ in der Inneren im JWK kannich wirklich nur empfehlen. Am ersten Tag ist Einführungstag, wo einem das Klinikum gezeigt wird, man Kleidung bekommt und seinen Rotationsplan bekommt. Das Ganze ist sehr gut von Frau Witting oragnisiert und man kann auch vorher bei Ihr Wünsche für die Stationen angeben oder wenn möglich Stationen tauschen. Normalerweise ist man 3-4 Wochen auf einer Station. Ich war auf der Geriatrie, Pulmo, Gastro, Onko und in der ZNA. Auf allen Stationen kann man Patienten aufnehmen und selber betreuen. Vor allem auf der Gastro und auf der Onko hat es mir sehr gut gefallen, da ich hier auch viele Punktionen machen durfte, wie z.B. Knochenmark oder Aszites. Als PJler im JWK ist man sehr frei und kann sich alles angucken was man möchte. Die Ärzte und Pfleger sind sehr nett und bemüht einem was bei zu bringen. Kleidung bekommt man gestellt und auch eine Essenskarte ist verfügbar. Man bekommt 500 Euro Aufwandsentschädigung oder 400 Euro wenn man im PJ-Wohnheim wohnt.

Bewerbung

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