PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen
Nephrologie
Erlangen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Station, Ultraschall
·
07/2020 – 09/2020
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
Erfahrungsbericht
Das gesplittete Tertial in der Nephrologie kann ich klar empfehlen. Es gab zu Beginn einen Rotationsplan mit wöchentlichem Wechsel, sodass man die Chance hatte alle Funktionsbereiche kennenzulernen (Station, Ultraschall, TX-zentrale, Dialyse). Auf die Intensivstation darf man allerdings nur rotieren, wenn man das komplette Tertial dort macht. Ich habe die Assistenzärtze und Pfleger als sehr nett, erklärbarkeit und wertschätzend empfunden. Morgens wurde man bei den Blutentnahmen durch zwei MTAs unterstützt, danach ging es zur Frühbesprechung mit dem Chefarzt, wo man auch eigene Patienten vorstellte. An manchen Tagen gab es im Anschluss daran noch eine Weiterbildung für Assistenzärzte und PJ-studierende. Es gab zudem einen Studientag pro Woche (nicht kumulierbar).
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