PJ-Tertial-Bericht am DRK Krankenhaus Kassel
Anästhesiologie
Kassel, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP
·
03/2020 – 06/2020
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Vorab muss gesagt werden, dass ich zu einer Zeit des Umbruchs (neue Geschäftsführung, viele Chef- und Oberärzte sind gegangen, teilweise sind viele Stellen unbesetzt) und des Corona-Lockdowns in dieser Abteilung war.
Zu Beginn meines Tertials wurde ein neuer Chef eingeführt. Daher ist es gut möglich, dass sich die Abteilung jetzt geändert hat. Aufgrund der Infektionslage sollten keine PJler der Anästhesie auf die Intensivstation.
Das Team ist im Allgemeinen sehr nett und zeigt einem viel. Bei sehr wenigen habe ich das Engagement zu lehren nicht so deutlich empfunden. Dies trübt das allgemeine Bild.
Man darf praktisch immer intubieren und große Teile der Narkose unter Aufsicht selber führen. Absolut spitze!
An Arterien darf man sich praktisch auch immer selbst probieren. Wohingegen man auf eine ZVK-Anlage schon recht lange warten muss. Regionalverfahren durfte ich in meiner Zeit nicht selbst machen.
Das Krankenhaus selbst befindet sich unabhängig des Lockdowns sehr im Wandel, sodass Unterricht häufig ausfällt oder unterschiedliche Qualität aufweist.
Bewerbung
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