PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Lippe Detmold
Urologie
Detmold, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 3b
·
06/2020 – 09/2020
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Insgesamt ein sehr gutes Tertial, in dem man jegliche Freiheiten besitzt. Je nach Belieben kann man in der Ambulanz mitlaufen/mithelfen, Patienten voruntersuchen, die dort erhobenen Befunde dann mit dem jeweils zuständigen Arzt besprechen und das weitere Procedere eruieren. Auf Station ist man jederzeit gern gesehen, um Blut abzunehmen, Zugänge oder auch mal BDKs zu legen. Weiterhin freuen sich die Assistenten immer, wenn man hillft, Arztbriefe zu schreiben, Rehas anmeldet oder Entlassgespräche/Entlassuntersuchungen (Sonos,...) durchführt. Auch im OP ist man jederzeit gern gesehen. Bei offenen Schnittuntersuchungen ist man oft erste Assistenz und es werden jegliche Fragen die OPs betreffend beantwortet. Besonders nett fand ich die Stimmung innerhalb der OP-Pflege.
Insgesamt also ein Tertial, das man weiterempfehlen kann. Gerne wieder!
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