PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital Euskirchen

Anästhesiologie

Euskirchen, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensivstation, ZNA, Palliativstation · 05/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
455
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Generell PJ in Euskirchen: Pro: - gute Organisation dank Frau Schömer, die sich jeden Tag um PJler*innen Belange kümmert - Kleidung komplett gestellt - Fortbildungen mehrmals die Woche, teilw. von Chefs persönlich. Dank kleiner PJ-Gruppe immer sehr kollegial. Themen oft auf Wunsch aus der Runde. - PJler*innen kriegen eigene Umkleide, eigenen Aufenthaltsraum (mit Kaffeemaschine! :) ) und eigenes Bereitschaftszimmer - bezahlte chirurgische Dienste darf man in jedem Tertial machen (von 17.00-08.00 Uhr Bereitschaft, BEs, Viggos, OP-Assistenz, ZNA (wenn man Lust hat)) - verhältnismäßig kleines Haus (v.a. im Vergleich zu Unikliniken), man kennt irgendwann jeden - Mittagessen gratis - Parken im Parkhaus gratis - NEF Einsätze möglich (während Corona nur begrenzt oder gar nicht) - ggf. Wohnheimzimmer für 50€ im Monat Kontra: - Wenn man in Köln oder Bonn wohnen bleiben will, kann das Pendeln (30-45Minuten) irgendwann nerven, wenn man sich nicht schnell daran gewöhnt PJ in Anästhesie Euskirchen: Pro: - Rotation in OP, Intensiv und Palliativ (wer auf Intensiv ist, wird auch bei Polytraumen angefunkt, sodass man ab und an auch Mal in die ZNA mitlaufen kann) - interner Rotationsplan verhindert, dass 4 PJler*innen gleichzeitig im OP intubieren wollen, sodass man während seiner Zeit auf den jeweiligen Stationen auch gut Chancen bekommt, selbst was zu machen - generelle "Hands on"-Mentalität, vom ersten Tag an darf (und soll!) man selbst etwas machen (z.B. Maskenbeatmung etc) - breites OP-Spektrum jeden Tag gibt auch Möglichkeit, viele verschiedene Einleitungen, Regionalanästhesien etc zu sehen - auch auf der Intensivstation darf man idR Pleurapunktionen/Arterielle Katheter selbst stechen, wenn man mag und welche anstehen - ab einem gewissen Punkt ist relativ selbstständiges Arbeiten möglich, sofern gewünscht ;) - eine der wenigen Disziplinen, in denen man kaum Zugänge legt und wenn, dann anspruchsvollere als rosa in die Armbeuge all day every Innere-day :) Kontra: - ??? eigentlich nichts, war super, selbst wenn man nicht Anästhesist*in sein will

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