PJ-Tertial-Bericht am Zollernalbklinikum

Anästhesiologie

Albstadt, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensivstation und Notfallrettung · 07/2020 – 10/2020

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450

Erfahrungsbericht

Ich habe mein komplettes Wahlfach in Anästhesiologie und Intensivmedizin am Zollernalb Klinikum absolviert und bin total glücklich über diese Wahl. Besonders hervorzuheben war die Möglichkeit immer auf dem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) mitzufahren und hierbei sogar schon ein wenig "Notarzt" zu spielen, da einen die Notärzte erst einmal vorgeschickt haben um die Lage zu sondieren und dann den Vorschlag über das weitere Verfahren anzuhören. Selbstverständlich hat der echte Notarzt im Hintergrund immer zugehört und war anwesend, man wurde also nicht allein gelassen. Lediglich wenn ein echter Notarztpraktikant, der gerade Einsätze sammelt, auf dem NEF eingeteilt war, konnte man nicht mit fahren, war dies aber nicht der Fall, konnte man morgens jederzeit sagen dass man Notarzt fahren möchte heute. Vorallem im Klinikum Albstadt war dies jederzeit problemlos möglich. Im OP durfte man sehr viel selbst machen, sobald einen die Ärzte etwas einschätzen konnten bzgl. den eigenen Fähigkeiten. Zum Schluss durfte ich Narkosen selbstständig einleiten, unter der Anwesenheit des Assistenzarztes/Oberarztes. Wichtig ist nur immer, dass man sich nicht überschätzt und unverschämt rüberkommt. Aber wenn man mutig und höflich nachfragt darf man, je nach Oberarzt und Können, nahezu alles selbständig unter Aufsicht machen. Besonders Lehrreich sind die Tage, an denen der Chefarzt Prof. Dr. Nohé im OP anwesend ist. Dieser hat ein enormes Wissen v.a. bzgl Sepsis und ARDS und lässt einen auch gerne daran teilhaben indem er sehr viel erklärt. Außerdem war die Betreuung durch Fr. Späte, der Referentin des akademischen Lehrkrankenhauses extrem gut, weil sie den Studenten wirklich total viel ermöglicht und jederzeit eine Ansprechpartnerin für jegliche Angelegenheiten ist.

Bewerbung

Regelhaft über die Uni. Ansonsten am Klinikum bei Fr. Späte, der Referentin des Akademischen Lehrkrankenhauses nachfragen.
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