PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Lippe Detmold
Urologie
Detmold, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 3b
·
06/2020 – 10/2020
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Beginn immer gegen 7 Uhr auf Station. Um 7:15 startete der Tag dann mit der Chefarztvisite. Danach BE/Zugänge, wenn man wollte (die Schwestern danken einem sehr). Danach je nach Belieben OP (wo man immer gerne gesehen war und bei allen offenen OPs auch mitmachen (oft als 1.Assistenz) durfte), Stationsarbeit (Briefe schreiben, Rehaanträge, Entlassungen, Sono,...) oder Ambulanz. Um 15:15 findet immer noch eine Besprechung mit dem ganzen Team, ggf. gepaart mit Röntgenbesprechungen statt. Danach ist Schluss.
Riesiger Freiraum. Man konnte wirklich das machen, worauf man Lust hatte und war jederzeit überall gerne gesehen.
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