PJ-Tertial-Bericht am Franziskus Hospital
Innere
Bielefeld, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeine Innere und HämOnk
·
05/2020 – 09/2020
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 750€
Erfahrungsbericht
Ich kann mich den vielen guten Bewerungen nur anschliessen; obwohl ich mit Innere noch nie viel anfangen konnte, hat mir das Tertial sehr viel Spaß gemacht. Man kann jede Menge rotieren (wenn man mag), normalerweise geht es um 8 Uhr mit der Frühbesprechung los, auf ITS schon um 7 Uhr. Grade in der Notaufnahme nimmt man meiner Meinung nach besonders viel mit, aber auch auf den Stationen konnte man viel lernen. Alle sind super nett und erklären viel, es gibt jede Menge PJ-Unterricht (Innere, Chirurgie, Anästhesie, Uro, Radiologie, HämOnk und Unfallchirurgie; Gyn fiel bei uns aus), mal mehr, mal weniger gut. Essen (Frühstück, Mittag- und Abendessen) und Unterkunft gibt es für 200€ im Monat. Einziges Manko war die absolut unfähige Personalabteilung, die andauernd ein falsches Gehalt überwiesen hat, hier sollte man nachrechnen und im Zweifel direkt zur Anästhesie gehen, die sind für die PJ-Koordination verantwortlich, sehr nett und helfen dann sofort.
Bewerbung
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