PJ-Tertial-Bericht am Spital Lachen

Innere

Lachen SZ, Schweiz · 8 Wochen · Station Innere Medizin: Normalstation, Notfallstation, COVID-Container · 07/2020 – 10/2020

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Positives: Sehr freundliche OA, AA und Sekretariat. OAs und AAs haben viel und meist gerne Teaching gemacht und wie ich finde die UAs sehr gut betreut. Man kann als UA bereits eigene Patienten in der Notfallstation und Normalstation betreuen. Donnerstags gibt es Koronarangiographie. Es gibt fast jeden Tag Gastro /Koloskopie, Punktionen und Herzultraschall. Man hatte viel Patientenkontakt mit viel Körperlicher Untersuchung. Breites Spektrum an Krankheiten. Negatives: -Stichwort Coronadienst: >20% der Zeit wurden die UAs der Inneren (nicht diejenigen der Chirurgie oder Anästhesie) zum Coronadienst verdonnert. Dieser bestand darin, anfangs alleine und später zusammen mit einem Studenten, Abstriche, Telefondienst, Meldungen ans BAG und Kantonsarzt, sowie die Administration zu machen. Dieser zu Beginn noch sehr inneffiziente Prozess wurde komplett von den UAs übernommen. Teilweise haben die AAs selber noch nie einen COVID-Abstrich gemacht. Entschädigung für die verlorene Ausbildungszeit gab es weder finanziell noch sonst wie. Wir wurden mehrfach darauf hingewiesen, dass "UAs unangenehme Aufgaben einfach übernehmen müssen und wir uns nicht beschweren sollen. Man sei schliesslich seit März in einer Krisensituation und müsse dynamisch sein". Als UA hätte ich mir mehr Rückendeckung gewünscht, insbesondere da sich die Arbeitsbelastung und der Wegfall der Ausbildungszeit wegen COVID-Abstriche für die UAs der Inneren nicht geändert hat. Zusammenfassend: Meine Zeit in Lachen, auf der Inneren Medizin, hat mir bis auf die Coronadienste sehr gut gefallen.

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