PJ-Tertial-Bericht am Hospital zum Heiligen Geist Frankfurt

Anästhesiologie

Frankfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Schmerzmedizin, Intensivstation, Prämed Ambulanz · 06/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399 €

Erfahrungsbericht

Das Tertial im HeiGei war insgesamt sehr entspannt. Man bekommt am Anfang einen Rotationsplan und ist dann für mehrere Wochen im OP, für 3 Wochen in der Schmerzmedizin und dann noch ein paar Wochen auf der Intensivstation ( Sowie eine Woche in der Prämed Ambulanz). Man konnte allerdings immer in den OP gehen falls es mal zu wenig zutun gab. Im OP darf man von Anfang an eigentlich alles selbst machen (Medis ansagen, Maskenbeatmung, Intubieren, Narkosegerät einstellen und Narkose führen) es ist aber zu jederzeit jemand da, der einem nicht im Stich lässt. Das HeiGei hat nur 4 OP Säle weswegen man öfter nicht allzu viel zu tun hat und alle sehr entspannt sind. Auf der Intensivstation hat man leider nicht soviel gerlernt wie ich gerne gehabt hätte, da diese sehr klein ist und in den Wochen in denen ich dort war, gefühlt nie ein Patient da war. Das Team ist super super nett, schickt einem großzügig nach Hause und bindet einem immer ein. Wer ein entspanntes Anästhesie Tertial mit netten Leuten verbringen will ist hier definitv richtig !

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