PJ-Tertial-Bericht am Klinikum St. Hedwig
Gynäkologie
Regensburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station F1, F2, Kreißsaal
·
06/2020 – 10/2020
Veröffentlicht am
1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Mein Tertial in der Hedwig klinik war wirklich sehr lehrreich. Der Schwerpunkt liegt sehr auf der Geburtshilfe, was mir gut gefallen hat. Ich war regelmäßig als Assistenz bei Kaiserschnitten und gynäkologischen OPs eingesetzt. Auf den Stationen konnte man Patienten mitbetreuen und untersuchen. Auch in der Aufnahme und Schwangeren ambulanz konnte man sehr viel selbst mit dem Ultraschall untersuchen. Die Assistenzärzte legen viel Wert darauf, dass man als Student etwas lernt und seine klinischen Fähigkeiten verbessert. Die Ärzte sind wirklich alle sehr nett, man wird total ins Team eingebunden. Rotiert ist man ca alle 4 Wochen, konnte dies aber auch mit dem PJ Verantwortlichen besprechen. Man ist auf jeden fall vie Wochen im Kreißsaal und sieht dort viele Sectios, aber auch natürliche Geburten und lernt so wirklich viel.
Wer sich für Geburtshilfe interessiert, dem kann ich ein PJ an der Klinik mir empfehlen.
Man fängt immer um 7.30 Uhr an und Feierabend hat man zwischen 15.30 und 16.15 Uhr. Wenn man Lust hat, kann man auch durchaus einen Wochenend-/Nachtdienst mit machen.
Die Stadt ist wunderschön und grade im Sommer gibt es viele Möglichkeiten an der Donau und in verschiedenen tollen Cafés und Bars seine Freizeit zu genießen.
Bewerbung
Bewerbung lief über die Uni Regensburg, ca 1 Jahr vorher.
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