PJ-Tertial-Bericht am Katholisches Klinikum Mainz
Innere
Mainz, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastro, Rheuma, ZNA
·
11/2019 – 03/2020
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Gastro: nettes Team, Visiten begleiten, eigene Patienten betreuen, Briefe schreiben, Sono, Punktionen, Endo zuschauen; insgesamt tolle Betreuung, alle sind gewollt trotz des hohen Arbeitsaufwands den PJ'lern etwas beizubringen. täglich Röntgendemo
Rheuma: eher keine eigene Patienten, aber man kann richtig viel körperliche Untersuchungen üben, das Team ist super nett und möchte einem etwas beibringen, besonders spannend auch die Ambulanz, Gelenkschall und Punktionen
ZNA: auch hier alle super nett, man darf direkt selbstständig Patienten aufnehmen, untersuchen, Diagnose, Diagnostik und Therapie vorschlagen, mehrfach täglich EKGs auswerten und Sono durchführen; ein hoher Lerneffekt innerhalb kurzer Zeit!
Negativ: PJ-Unterricht im KKM findet nicht geballt statt, sondern an mehreren Tagen pro Woche verschiedene Fächer, das ist schwer planbar, man schafft es nicht immer hinzugehen und verliert schnell den Durchblick. Besser wäre ein fester Tag in der Woche an dem Unterricht hintereinander statt findet und alle im Haus das wissen, sodass es möglich ist hinzugehen.
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