PJ-Tertial-Bericht am Spital Leuggern

Allgemeinchirurgie

Leuggern, Schweiz · 16 Wochen · Station Notfall/OP · 03/2008 – 07/2008

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
890

Erfahrungsbericht

Sehr gutes Tertial. Vor allem die Dienste (24 Std.) in der Notaufname waren sehr lehrreich. Dort kann man sehr viel eigenständig arbeiten und entscheiden. Nach einem Dienst hat man in der Regel einen Tag Kompensation und an den Stations- bzw. OP-Tagen war man mit ein wenig Glück gegen 14 Uhr fertig. Man konnte also die Freizeitvorteile der Schweiz sehr gut nutzen. Die Arbeit auf Station (Aufnahmen, keine (!) Blutentnahmen) und im OP (Haken halten und hin und wieder nähen), waren wie zu erwarten nicht besonders spannend, aber dadurch, dass alle sehr nett waren auch nicht besonders schlimm. Leuggern ist ein kleines Dorf in dem nix los ist, aber Zürich und Basel sind nur eine Stunde mit der Bahn entfernt. Und man kann zum Einkaufen nach Deutschland fahren. Von den 1300 CHF gehen 300 CHF für die sehr guten Personalzimmer (mit eigenem Bad und Gemeinschaftsküche) drauf. Da man jedoch die Dienste bezahlt bekommt, hat man ca. 890€ im Monat zur verfügung.

Bewerbung

Ca. 3 Monate vorher per eMail beworben.
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