PJ-Tertial-Bericht am St. Adolf-Stift Reinbek

Anästhesiologie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 1 · 08/2020 – 10/2020

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich habe mich wegen der guten Bewertungen für das St. Adolf Stift Reinbek entschieden und es nie bereut! Das Team ist wirklich super nett und man wird schnell in die Arbeitsabläufe integriert. Ich war zuerst 2 Wochen auf der Intensivstation und dann nochmal 7 Wochen im OP - man kann aber auch länger auf Intensiv bleiben oder auch mal Notarzt mitfahren, wenn daran Interesse besteht. Man lernt nicht nur praktisch sehr viel, auch ist jeder immer für Fragen offen und teilt gerne sein jeweiliges Wissen! Jeden Tag gibt es mindestens 2 verschiedene Unterrichtseinheiten, die meistens sehr sehr informativ und gut sind (werden meist von den Chefärzten oder Oberärzten abgehalten) vor allem der EKG Kurs ist 1A. Freitags hat man immer Studientag und auch sonst darf man eigentlich immer auch früher gehen oder mal einen Dienst mitmachen und sich dadurch freie Tage erarbeiten! Als PJler bekommt man ein eigenes und einen eigenen Spind im Haus. Alles in allem haben mir meine 2 Monate in Reinbek sehr gut gefallen und ich würde mich immer wieder dafür entscheiden!

Bewerbung

Ich habe mich über das internationale Büro der Uni Hamburg circa 1 1/2 Jahre früher beworben, da ich in Österreich studiere
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