PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Luedenscheid
Innere
Luedenscheid, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Innere 1, 5.4
·
09/2019 – 12/2019
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- keine
Erfahrungsbericht
Die Innere 1 deckt als Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Endokrinologie ein breites Spektrum an Erkrankungen ab. Man hat als PJler eigene Aufgaben, darf selbst Patienten betreuen und bekommt viel erklärt. Außerdem bekommt man die Möglichkeit, PEGs zu legen oder Abdomen- und Schilddrüsensonographien und Aszitespunktionen durchzuführen. Das gesamte Team ist sehr nett und man kann in dieser Abteilung wirklich sehr viel lernen. Wenn man möchte, kann man auch in die Notaufnahme und auf die Intensivstation rotieren. Mir hat das Tertial dort sehr gut gefallen und ich würde jederzeit wieder dort PJ machen!
Wohnen kann man kostenlos im Wohnheim, WLAN und eine Parkkarte bekommt man ebenfalls kostenlos. Für das Mittagessen stehen monatlich 90 Euro zur Verfügung, das ist mehr als genug, ich habe es bei Weitem nicht geschafft, alles auszugeben.
Außerdem kann man im Klinikum Lüdenscheid als PJler chirurgische Rufdienste übernehmen und so sein Gehalt etwas aufbessern und auch in anderen Tertialen als dem Chirurgietertial bei ein paar spannenden OPs assistieren.
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