PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Nord
Innere
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station H31
·
11/2018 – 02/2019
Veröffentlicht am
1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- keins
- Gebühren
- keine
Erfahrungsbericht
Eine super Gelegenheit, um einen guten Einblick in die Innere Medizin zu bekommen.
Prinzipiell kann man sagen, dass das Team inklusive Pflege, Assistenz- sowie Oberärzte ausnahmslos freundlich und gewillt ist, einem was beizubringen. Wenn man sich interessiert zeigt, darf man mit dem richtigen Arzt an seiner Seite echt eine Menge Dinge selbst machen. Insgesamt fand ich die Arbeit sehr angenehm sowie einen super Start ins PJ. Leider gehören Aufgaben wie Blutentnahmen und Braunülen-Legen dazu, aber dafür darf man auch Patienten selbst betreuen und immer bei allem zuschauen. Bei Interesse oder Leerlauf ist auch jederzeit ein Besuch in der Funktionsdiagnostik möglich. Der PJ-Unterricht kam leider bei sehr geringer PJler-Zahl sehr kurz, dafür war die ärztliche Betreuung umso enger.
Für künftige Internisten und/oder als PJ-Start kann ich jedem diese Abteilung nur wärmstens ans Herz legen!
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