PJ-Tertial-Bericht am Spital Thusis

Innere

Thusis, Schweiz · 8 Wochen · Station Medizin · 05/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1000

Erfahrungsbericht

Zunächst die positiven Aspekte: - Ein so tolles und nettes Team, erlebt man wahrscheinlich sonst nirgendwo! Alle behandeln einen mit Respekt und jeder ist freundlich zu jedem! Man darf viele Fragen stellen und ist wirklich im Team mit eingebunden! - Ich war sehr gerne auf der Notfallstation. Man darf als Erste zum Patienten für Anamnese, körperliche Untersuchung, usw. Dann stellt man die Patienten vor, meldet Labor usw. an und schreibt die Berichte. (Man darf auch viel nähen! ;-)) - Die Verpflegung ist natürlich der Hammer! 3x täglich kostenloses, sehr gutes Essen! Man darf sich das Mittag,- und Abendessen aussuchen und es schmeckt richtig gut! - Die Bezahlung ist top, die Organisation ist ebenfalls richtig gut und die Unterkunft bekommt man nach Anfrage auch gestellt (hatte ein sehr schönes Zimmer, aber Achtung: da gibt's auch grosse Unterschiede!)! Leider auch ein paar negative Aspekte: - Ich hätte gerne vorher von dem "Pickett-Dienst" gewusst, damit man sich auf sowas einstellen kann. Am 1. Tag wurde mir mitgeteilt, dass ich übermorgen bereits diesen Pickett Dienst machen muss. Was heisst das? Man bekommt das Pickett-Handy mit nach Hause, darf sich nicht weiter als in einem 30 minütigen Umkreis vom Spital wegbewegen, um bei Anruf pünktlich im Spital zu sein. Man wird angerufen, falls Unterstützung im OP, oder bei Sectio´s, oder auf der Notfallstation gebraucht wird. Dieser Dienst geht dann bis zum nächsten Morgen um 7:30. Ich wurde tatsächlich oft angerufen (auch nachts), was nicht immer so lustig war. Aber klar, man lernt dann auch wieder was... - Auf Station kann es leider schon sehr oft langweilig werden. Man hat feste Aufgaben und geht auch mit zur Visite, aber dennoch ist man ja 10 Std/Tag da, d.h. es wird zwischendurch tatsächlich etwas langweilig… - Bei der Rettung mitfahren zu dürfen, kann leichte organisatorische "Hürden" haben... Zusammenfassend kann ich das Spital absolut empfehlen! Wer motiviert ist was zu lernen, viel zu arbeiten, und auch Lust hat, im Innere Tertial in den OP zu gehen, ist es genau das Richtige!

Bewerbung

1 1/2 Jahre

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