PJ-Tertial-Bericht am St. Johannes Hospital Dortmund

Innere

Dortmund, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie, Nephrologie · 05/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
20€/Tag
Gebühren
-

Erfahrungsbericht

Das Tertial in der Klinik für Innere Medizin II am JoHo war wirklich wirklich gut! Man wurde voll ins Team integriert, durfte sein eigenes Patienten-Zimmer betreuen und hier auch (natürlich immer mit Unterstützung!) die meisten Untersuchungen, Anordnungen, etc. sich selbstständig überlegen und teilweise auch anordnen. Ich habe mich super aufgehoben gefühlt, war schnell gut im Arbeitsalltag angekommen und es hat einfach echt Spaß gemacht. Jeder PJler bekommt einen Mentor/eine Mentorin zur Seite gestellt, der/die sich wirklich um einen kümmert! Man kam sich nicht vor wie "nur die Praktikantin/der Praktikant" sondern wurde wirklich als Team-Mitglied angenommen. Am Ende war ich echt traurig zu gehen! Wenn man nicht aus Dortmund kommt gibt es auch die Möglichkeit in einer (echt netten) Wohnung des Klinikums unter zu kommen! Mittagessen war eigentlich immer möglich und man ist stets pünktlich und (wenn nichts mehr los war) häufig auch früher rausgekommen. Das Mittagessen und auch Frühstück sind kostenlos! P.S. Wenn ihr die Möglichkeit habt - geht auf jeden Fall eine Zeit auf die Medizinische Intensivstation, dort kann man echt viel mitnehmen ;-)

Bewerbung

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