PJ-Tertial-Bericht am Klinik Radeberg
Allgemeinchirurgie
Radeberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OUC, VTG/Allgemeinchirurgie
·
07/2020 – 10/2020
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- circa 400 Euro
Erfahrungsbericht
Als PJ'ler ist man in Radeberg Teil eines relativ kleinen Teams und findet sich schnell in der Klinik zurecht. Der Start in das Tertial wird einem durch viele Erklärungen/Tipps des Teams leicht gemacht - auch wenn man vorher nicht viele Erfahrungen in der Chirurgie sammeln konnte.
Generell rotiert man während des Tertials, eine Hälfte Allgemein- und Viszeralchirurgie, die andere Hälfte Orthopädie/ Unfallchirurgie.
Der Tag startet 6:45 mit der Visite und anschließender Besprechung. Danach hilft man auf Station z.B. bei Blutentnahmen, Flexülen legen etc. Anschließend kann man nach Absprache im OP assistieren, auf Station helfen oder in der Notaufnahme Erfahrungen sammeln.
Das Ärzteteam hat keine Frage unbeantwortet gelassen und auch in Hinblick auf die anstehende Prüfung viel erklärt. Die PJ Fortbildungen fanden alle 2 Wochen statt und wurden interdisziplinär organisiert.
Fazit: Wer über die kurze Entfernung von Dresden hinwegsehen kann, findet in Radeberg als PJ'ler ein nettes Team und kann sich Wissen und praktische Fähigkeiten (z.B. Nähen) aneignen. Egal ob es später in die Chirurgie gehen soll oder nicht - insgesamt kann ich das Chirurgietertial weiterempfehlen.
Bewerbung
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