PJ-Tertial-Bericht am Ilmtalklinik Pfaffenhofen

Innere

Pfaffenhofen, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeine internistische Station (Stat. 4), CPU/Stroke-Station (Stat. 5), Sonographie, Notaufnahme · 06/2020 – 10/2020

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
390

Erfahrungsbericht

Besonders positiv: -Rotation auf verschiedene Stationen und Funktionen nahezu frei wählbar und unkompliziert -Viel eigenständiges Arbeiten in der Notaufnahme -Flexibilität bei der Wahl der Dienste in der Notaufnahme -Eigener Computerzugang, bzw. Zugriff aufs System; daher unabhängiges Arbeiten und Briefeschreiben möglich -Einfacher Kontakt auch zu Ober-/Chefärzten, alle kennen einander -Freundliche Aufnahme durch die Assistenten; ich wurde auch in gemeinsame Freizeitaktivitäten einbezogen -Die Neurologie ist eng mit der Inneren verbunden, daher auch Einblick in Stroke-Management, bzw. Teilnahme an Stroke-Visite -PJ-Seminare finden auch statt, wenn man der einzige PJler ist -Es gibt einen Blutentnahmedienst, lediglich Patienten mit schwierigen Venen und das Viggo legen fielen mir zu Insgesamt hatte ich in Pfaffenhofen die Möglichkeit, einen breiten Überblick über häufige internistische Krankheitsbilder zu bekommen - also Vorhofflimmern, Herzinsuffizienz und kardiale Dekompensation, GI-Blutung, COPD, Leberzirrhose. Über den Schockraum kamen aber auch typische Notfallpatienten, also mit STEMI oder Stroke-Symptomatik. Was ich weniger sah, waren nephrologische, onkologische und rheumatologische Patienten, wer sich also vorwiegend für diese Bereiche interessiert, ist möglicherweise an einem großen Haus mit den entsprechenden Spezialabteilungen besser aufgehoben. Tägliches Pendeln von München aus war problemlos möglich, die reine Zugfahrt dauert etwa eine halbe Stunde, der Weg zur Klinik dann noch mal 15-20 Minuten. Viele Assistenten kommen täglich aus München. Grundsätzlich gibt es aber wohl auch die Option, vor Ort in einem Wohnheim unter zu kommen. Es gab für PJler ein kostenloses Mittagessen in der Cafeteria, außer während der Rotation in die Notaufnahme fand ich auch immer Zeit dafür.

Bewerbung

Bewerbung regulär über das PJ-Portal im Semester vor dem M2; keine gesonderte Bewerbung ans Haus.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.