PJ-Tertial-Bericht am Knappschaftskrankenhaus Dortmund
Allgemeinchirurgie
Dortmund, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station A2, B2, Notaufnahme, Ambulanz, OP
·
03/2020 – 06/2020
Veröffentlicht am
2.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
3
Freizeit
4
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
+ das Team war im Großen und Ganzen nett, je nachdem mit wem man zusammen war
+ Arbeit im OP hat Spaß gemacht
+ in der ZNA hat man sehr viel gelernt, die beste Rotation im gesamten Tertial
+ Mittagessen kostenlos möglich
+ man bekommt 400 Euro
Arbeitszeiten sind von 7:00 Uhr - ca. 15:30 Uhr.
- je nachdem, mit welchem Arzt man zusammengearbeitet hat, wurde nichts erklärt und man hat auch nach mehrfacher Nachfrage keine Aufgaben oder Antworten bekommen, auf Station hat man sich oft allein gelassen gefühlt, mit anderen Ärzten war es aber super und hat Spaß gemacht
- ich hätte mir eine feste Einteilung in den OP gewünscht, sodass man sich auch vorbereiten kann
- leider sind wegen Corona viele OPs abgesagt gewesen, sodass man diesbezüglich zwischenzeitlich nicht so viel mitnehmen konnte, wurde gegen Mitte/Ende des Tertials wieder besser
- auch der Unterricht fand coronabedingt erst gegen Ende des Tertials wieder statt, war aber sehr sehr gut !!!
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