PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bremen-Mitte

Unfallchirurgie

Bremen, Deutschland · 8 Wochen · Station Werder · 04/2020 – 08/2020

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
640

Erfahrungsbericht

Mich hat mein PJ in der Unfallchirurgie total überrascht. Ich war auf alles eingestellt, aber nicht, das es gut wird :D Der Tag beginnt mit Visit gefolgt von der Röntgenbesprechung. Danach wird unter den PJlern abgesprochen wer in den OP oder Notaufnahme geht. Da die Wundversorgung meistens schon während der Visite erledigt wird braucht nach der Frühbesprechung erstmal nur Blut abgenommen zu werden. Die Assistenzärzte waren zum großen Teil sehr nett und haben viel erklärt und gezeigt. In der Notaufnahme durfte man Patienten untersuchen, Untersuchungen anmelden und viel nähen. Der Chefarzt war auch immer sehr nett zu uns und hat sogar alle Namen gelernt, damit er uns in der Chefvisit auch richtig ansprechen konnte. Der Kontakt zu Pflege weil leider teilweise nicht so gut. Ich sag nur: "Ey Pijäjs" Insgesamt war ich 6 Wochen auf der Station und auch wenn ich wirklich kein Chirurgiefan bin fand ich es dort wirklich gut.
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