PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rueppurr

Allgemeinchirurgie

Karlsruhe, Deutschland · 8 Wochen · Station H3, H4, ZN4 Nord · 04/2020 – 06/2020

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597

Erfahrungsbericht

Im Chirurgie-Tertial kann man im Diakonissenkrankenhaus in Karlsruhe-Rüppurr sehr viel lernen, erleben und selbst ausprobieren. Die chirurgische Abteilung des Hauses umfasst Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie. Es werden viele standardmäßige Eingriffe wie bspw. Leistenhernien, Cholezystektomien, Gefäßbypässe an den Extremitäten, Zehenamputationen etc. durchgeführt, oft aber auch große und anspruchsvolle Eingriffe wie Hemikolektomien und Pankreas(teil)Resektionen. Der Tag beginnt morgens um 7.00 Uhr mit der Visite auf Station. Um 7.45 Uhr ist die gemeinsame Frühbesprechung, bei der vom Chefarzt der Radiologie auch die Angiographien vom Vortrag demonstriert und erklärt werden. Nach der Besprechung werden die Studenten gefragt, was sie an diesem Tag gerne machen / sehen möchte bzw. ob sie bereit wären im OP auszuhelfen. Die PJ'ler werden regelmäßig als zweite oder auch als erste Assistenz eingeteilt, das heißt, man darf und soll gerne möglichst viel im OP dabei sein. Wenn es die Zeit zulässt, darf man auch mal die Hautnähte am Ende der OP nähen bzw. andere kleine Nähte setzen. Die Assistenzärzte, Oberärzte und auch der Chefarzt Dr. Sturm erklären während den OPs sehr viel und sind dankbar für die Unterstützung im OP. Fast nach jeder OP bekommt ein "danke für deine / Ihre Hilfe" zu hören. Vormittags ist man also entweder im OP eingeteilt, hilft auf Station bei den Blutabnahmen und Untersuchungen (Doppler-Verschlussdruck-Messung, Sono-Abdomen etc.) oder kann in der Notaufnahme bzw. den Sprechstunden dabei sein. Dienstags und Donnerstag nimmt der Chefarzt jeweils einen PJ'ler mit auf die Chefarzt-Visite und erklärt und zeigt den Studenten dabei viel. Das Team der Chirurgie ist sehr nett, Fragen werden immer gerne beantwortet und das Miteinander ist insgesamt sehr kollegial und wertschätzend. Mir hat das Tertia in der Chirurgie im Diakonissenkrankenhaus Rüppurr sehr gut gefallen und ich kann es anderen PJ'ler nur wärmstens empfehlen.

Bewerbung

Bewerbung über die nationale Mobilität im Praktischen Jahr an der medizinischen Fakultät der Universität Freiburg.

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