PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsspital Basel
Neurologie
Basel, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Neurologie
·
05/2020 – 07/2020
Veröffentlicht am
5.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
5
Unterricht
6
Betreuung
6
Freizeit
6
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1100
Erfahrungsbericht
Aus meiner Erfahrung heraus würde ich einen Aufenthalt auf dieser Station und auch in diesem Haus nicht empfehlen.
Ich habe leider, selbst auf Nachfrage, keine Information bekommen, wann und wo ich an meinem ersten Arbeitstag erscheinen soll und bin schlicht auf Gutdünken um 7:45 auf der Station gewesen. Laut Mitarbeitern scheint dieses Problem jedoch bekannt zu sein.
Die Atmosphäre auf der Station ist ein visköses Gemisch aus Stress und Ungeduld. Eine wirkliche Einführung in das System gibt es nicht, lediglich ein kleines Videotutorial (sehr praktisch ohne Ton) welches man schnellstmöglich machen muss um direkt loslegen zu können.
Neue Assistenzärzte werden eine Woche lang intensiv eingearbeitet während den PJ`lern bzw Unterassistenten sofort Aufträge auferlegt werden, welche Sie schlicht bearbeiten können.
Die Tätigkeiten entspricht eher der eines Sekretärs.
Es herrscht in diesem Haus leider eine sehr strikte Hierarchie, Oberärzte nehmen einen überhaupt nicht zur Kenntnis, von Fragen sind die meisten Ärzte sowieso genervt.
Kurzum: Wer gerne als persönlicher Sekretär ohne zwischenmenschliche Kontakte tätig werden möchte ist hier genau richtig.
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