PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Muenster
Gastroenterologie
Muenster, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 13B Ost
·
05/2020 – 07/2020
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 20 Euro pro Anwesenheitstag
Erfahrungsbericht
Auf der Station habe ich meine erste Rotation im ersten Tertial gemacht. Die ÄrztInnen haben sich super viel Zeit und Mühe gegeben, mir die Basics wie PC Programm, Klinikinterna, Rohrpost etc. zu Beginn zu erklären. Blutentnahmen oder Viggos wurden auf der Station hauptsächlich vom MFA durchgeführt, maximal 3/d. An der Chefarztvisite ein mal wöchentlich konnte man immer teilnehmen und wenn man wollte, eigene Patienten vorstellen. Bei geeigneten Patienten haben die ÄrztInnen darauf geachtet, dass die PJler Aszitespunktionen etc. selber unter Aufsicht durchführen konnten. Die tägliche Kurvenvisite mit dem Oberarzt war äußerst ausführlich und wurde fast immer zu einer kleinen Fortbildung und Frage-/Antwort-Runde. Das Team war durchweg von der Küchenfrau über die gesamte Pflege bis zu allen ÄrztInnen sehr freundlich. Ich habe mich durchgehend gut aufgehoben und gewertschätzt gefühlt, sogar zu team-internen privaten treffen wurde ich teilweise eingeladen.
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