PJ-Tertial-Bericht am Chirurgische Klinik München-Bogenhausen

Unfallchirurgie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfallchirurgie/Orthopädie · 04/2020 – 07/2020

Veröffentlicht am

4.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 5
Unterricht 5
Betreuung 5
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Die Rotation auf der Unfallchirurgie ist im Klinikum Bogenhausen leider Pflicht, wenn man dort sein Chirurgietertial absolviert. Man Rotiert alle 4 Wochen und wird dann auf der Unfallchirurgie/Orthopädie eingeteilt. Obwohl Orthopädie ein Wahlfach ist, wird man hauptsächlich in der Orthopädie eingesetzt, da der cholerische Chef Orthopäde ist. Da alle 4 Wochen neue PJ'ler auf Station sind, ist man lediglich der/die PJ'ler/in und alle Beteiligten sind froh, wenn man seine Pflichten: Labor (nicht mal Klebchen ausgedruckt), Verbände (von keinem Arzt erklärt), Drainagen, Reha Anträge erledigt und danach nicht weiterhin stört. Man ist zwar oft im OP, das ist positiv, aber meistens ist der Zeitdruck zu groß, um am Ende den Studenten selber nochmal Nadel und Faden in die Hand zu drücken. Teaching findet kaum statt ( außer ein paar wenige sehr nette Oberärzte), Visiten sind wir fast nie mitgegangen. Definitiv NICHT weiterzuempfehlen, wenn man eigenständiges, praktisches Arbeiten lernen möchte.
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