PJ-Tertial-Bericht am Heinrich-Braun-Krankenhaus

Anästhesiologie

Zwickau, Deutschland · 8 Wochen · Station Chirurgische Intensivstation · 03/2019 – 06/2019

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Das Tertial war unterteilt in 2 Monate OP-Saal und 2 Monate chirurgische ITS. Im OP-Saal konnte man nach ca. 3-wöchiger Einarbeitungszeit die Narkoseeinleitungen vor einfacheren, elektiven Eingriffen und bei guten Intubationsbedingungen unter ärztlicher Aufsicht komplett selbst durchführen. Das einzige Problem bestand darin, dass das ärztliche Team - bedingt durch Corona - oft wechselte und man deshalb ab und zu weniger machen durfte, wenn man mit dem zuständigen Arzt noch nicht viel zu tun hatte. Ansonsten herrschte eine durchaus wertschätzende Atmosphäre. Auf der ITS konnte man eigene Patienten betreuen und vorstellen und wurde bei Interventionen auf Station auch des Öfteren hinzugerufen. Aszitespunktionen konnte man bspw. auch unter Anleitung selbst durchführen. Zusätzlich zum wöchentlichen interdisziplinären PJ-Seminar für alle PJler gab es einmal pro Woche ein Seminar auf der ITS oder im Saal speziell von Anästhesisten für Anästhesie-PJler.

Bewerbung

Die Bewerbung erfolgt über die Personalabteilung. Ich habe mich ca. ein dreiviertel Jahr vor Tertialbeginn beworben.
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