PJ-Tertial-Bericht am Landeskrankenhaus Bregenz

Allgemeinchirurgie

Bregenz, Oesterreich · 8 Wochen · Station 2 Nord und Süd · 06/2020 – 10/2020

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ausgesprochen gutes Team und eine Arbeitsatmosphäre zum wohlfühlen. Der Kontakt zu Ärzten und Pflege ist ausgezeichnet. Als PJler ist man primär auf der Station eingeteilt und für die elektiven Aufnahmen zuständig. Ist man damit fertig, kann man mit in die Notaufnahme, verschiedene Sprechstunden (Mamma/Prokto/Adipositas/Reflux), die Funktionsdiagnostik (Gastro/Kolo) oder den OP gehen. (Die Häufigkeit und Art der Assistenz im OP hängt vom eigenen Engagement ab.) Mein Lieblingstag der Woche war der Donnerstag, an dem man je nach Arzt ein bisschen in der Kleinchirurgie mitoperieren durfte. Fragen wurden gerne beantwortet und es wurde gut erklärt, so dass man sich als PJler gewertschätzt vorkam und auch etwas gelernt hat. Ein weiteres dickes Plus ist natürlich der Standort Bregenz mit dem wunderschönen Bodensee und ausgezeichneter Umgebung zum Wandern.

Bewerbung

2 Jahre vorher an Frau Fehr
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