PJ-Tertial-Bericht am Elblandklinikum Radebeul

Allgemeinchirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station verschiedene · 06/2020 – 10/2020

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 6
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Am Klinikum Radebeul rotiert man nach einem festen Plan durch alle chirurgischen Fachabteilungen. Man darf/ kann sich sicher auch was spezielles wünschen wenn man möchte, der PJ-Betreuer ist sehr nett und zugänglich. Ich habe in der Gefäßchirurgie gestartet. Die Station ist gemischt internistisch / chirurgisch und die Abteilung läuft auch interdisziplinär. Das gibt einem die Chance auch Einblick in die Angiographien zu bekommen. Die Gefäßchirurgen sind wirklich super nett, ich habe mich dort immer wohl gefühlt. Danach war ich in der plastischen Chirurgie. Wie schon in mehreren Vorberichten beschrieben, ist die Abteilung schon etwas speziell. Hier werden hauptsächlich Brustrekontruktionen durchgeführt. Sehr interessante Eingriffe, bei denen man regelhaft mit dabei ist und auch ab und zu mal was selbst machen darf. Ich wurde auch nicht ausgefragt, wie einige Vorgänger das beschrieben haben. Menschlich fand ich die Abteilung dann doch etwas schwierig, der Chef erwartet ein ganz besonderes Auftreten und Verhalten, was ich teilweise anstrengend fand. Aber trotzdem darf man sich davon nicht abschrecken lassen. Der dritte Stopp war dann in der Neurochirurgie. Kleines Team, auch alle sehr nett. Wie in allen "kleinen Fächern" im Haus wird nicht jeden Tag operiert. Der vierte Einsatz war in der Traumatologie. Hier erwartet einen ein wirklich super nettes, liebes Assistententeam. Man hat meist gut zu tun und wird fest über die Woche für den OP oder prästationäre Aufnahmen geplant. Meist 2 Tage prästationär und 3 Tage OP. Man kann Dienste mitmachen bis abends und so zusätzliche freie tage rausarbeiten wenn man möchte. Wenn sich die Gelegenheit gibt, kann man auch mal nähen in der Notaufnahme oder Knie punktieren. Der letzte Stopp waren dann die Allgemeinchirurgen. Auch diese Station ist gemischt chirurgisch / internistisch. Wie im ganzen Haus erwartet einen auch hier ein sehr nettes Team. Hier macht man jeden Tag die prästationären Aufnahmen und ist je nach Tag mehr oder weniger im OP geplant. Insgesamt hat mir das chirurgische tertial in radebeul großen Spaß gemacht, das Haus ist eher klein und überschaubar, so findet man sich schnell zurecht. Es gibt die Möglichkeit Notarzteinsätze mitzumachen wenn man das möchte.
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