PJ-Tertial-Bericht am Helios Kliniken Schwerin

Neurochirurgie

Schwerin, Deutschland · 8 Wochen · Station Neurochirurgie · 11/2019 – 03/2020

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
649€
Gebühren
119€ Unterkunft am Krankenhaus

Erfahrungsbericht

In meinem PJ Tertial in Schwerin fühlte ich mich rundum wohl und gut aufgehoben. Ich kann weder über meine Abteilung noch über die Atmosphäre im Krankenhaus ein schlechtes Wort verlieren. Die Arbeit hat mir bei flachen Hirarchien im Team viel Spaß gemacht und als Chirurgie-liebender Student kommt man voll auf seine Kosten! Der Tag beginnt mit der morgentlichen Frühbesprechung um 7:00 Uhr und Übergabe aus dem Dienst. Danach ging es auf die Station und man erledigte morgendliche Routineaufgaben wie Blutabnehmen/ Flexülen. Anschließend folgte die Visite, bzw. man verschwand um 8:00 Uhr zur ersten OP im Saal. Wenn es nicht gleich in den OP ging, machte man nach der Visite Patientenaufnahmen/ Aufklärungen oder Arztbriefe. Es war jederzeit problemlos möglich, zu verschiedenen Untersuchungen/ in die Notaufnahme oder in OP (auch wenn man nicht direkt eingeteilt war) zu gehen. 2x täglich fand die ITS Visite statt sowie 1x täglich die Röntgenbesprechung, an der man jederzeit teilnehmen konnte. Feierabend war häufig auch schon gegen 15:00 Uhr, je nach OP ist man auch mal gern länger geblieben. Tätigkeiten: Besonders begeistert hat mich das Ausmaß an praktischen Tätigkeiten, die einem nach und nach zugetraut wurden. Dazu gehörten Ventrikeldrainagen entfernen, Lumbalpunktionen/-drainagen, Shunt-Punktion, verschiedene Nahttechniken im OP (Zunähen war eigentlich immer möglich), auch mal erste Assistenzen im OP, Ventrikeldrainagen legen, Bohrloch setzen... Natürlich gab es hin und wieder Tage, die man auf Station verbracht hat, was auch einfach dazugehört. Es lohnte sich eigentlich immer, hier und da mal nachzufragen, dann waren OP oder andere praktische Tätigkeiten eig. immer möglich. Im Krankenhaus gibt es einen PJ-Verantwortlichen (Assistenzarzt der Allg. Chirurgie), den man bei Fragen oder Problemen jederzeit kontaktieren konnte. Unterricht hätte leider häufiger stattfinden können, irgendwie hatte das in meiner Zeit mit der Organisation nicht geklappt. Das regelmäßige Radiologie-Seminar war jedoch klasse und es war für jede Abteilung etwas dabei. Ebenso fand 1x ein Probeexamen statt, was auch ein gutes Angebot war! Fehltage konnten komplikationslos über das Sekretariat genommen werden. Insgesamt hat man zusätzlich noch 8 Studientage (alle 2 Wochen 1 Tag) die man variabel nutzen kann. Auch wenn man mal einen Tag früher los musste, war das kein Problem.

Bewerbung

PJ Portal (da Schwerin jetzt nicht mehr Lehrkrankenhaus der Uni Rostock ist, sondern der MSH, weiß ich nicht, ob sich da etwas geändert hat)

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