PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Mutterhaus der Borromaeerinnen

Innere

Trier, Deutschland · 8 Wochen · Station Hämato-Onkologie, Gastroenterologie, Endokrinologie, Kardiologie, Notaufnahme, 1 Woche auf der Palliativstation · 02/2020 – 05/2020

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
Abhängig wie viele Tertiale man macht (150-250 Euro) plus chirurgische Rufdienste mgl.

Erfahrungsbericht

Ich kann das Innere Tertial im Mutterhaus uneingeschränkt weiterempfehlen. Man hat pro Woche 4 Studenstunden die man frei einteilen kann. Es gibt einen PJ-Raum, extrem enge Betreuung und sehr flache Hierarchien. Man fühlt sich als PJler als vollwertiges Mitglied des Teams und man kann z.B. in der Notaufnahme sehr autonom arbeiten und eigene Patienten von Anfang an betreuen. Man rotiert recht viel durch, da man so viele Abteilungen sieht aber man kann auch sehr flexibel länger in einer Abteilung bleiben, falls man an einem Gebiet interessierter ist.

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