PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Mutterhaus der Borromaeerinnen
Allgemeinchirurgie
Trier, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeinchirurgie, Gefäßchirurgie, Kinderchirurgie
·
11/2019 – 02/2020
Veröffentlicht am
1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- je nachdem wie viele Tertiale absolviert werden (150-250 Euro) und Rufdienste mgl. (50 Euro wochentags, 70 Euro Wochenende)
Erfahrungsbericht
Ich kann das Mutterhaus für das Chirurgietertial auf jeden Fall weiterempfehlen. Man sieht durch das Rotieren durch die Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie und Kinderchirurgie viele verschiedene Bereiche. Außerdem wird man im OP gewertschätzt, auch wenn man nicht wenig eingesetzt wird. Z.T. darf auch die erste Assistenz übernommen werden und man darf in der Notaufnahme auch viel autonom arbeiten. Auf Station können eigene Zimmer übernommen werden. Hier muss man morgens die Blutentnahmen zwar übernehmen und die Zügänge über den Tag verteilt, sonst ist die Arbeit auf Station aber sehr entspannt und je nach Lust und Motivation kann man Briefe schreiben, Untersuchungen anmelden etc. Insgesamt ist die Stimmung im Mutterhaus super, es gibt einen eigenen PJ-Raum, sehr gute und enge Betreuung, ein eigenes Telefon, ein ausreichendes Essensbudget und ein Wohnheim (etwas in die Jahre gekommen aber gut aushaltbar).
Bewerbung
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