PJ-Tertial-Bericht am Hanse-Klinikum Wismar
Unfallchirurgie
Wismar, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station B3
·
07/2020 – 10/2020
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Das Tertial wird aufgeteilt in eine Hälfte Allgemeinchirurgie und eine Hälfte Unfallchirurgie. Die Bewertung der Allgemeinchirurgie erfolgt separat.
In der Unfallchirurgie herrscht ein sehr gutes Klima unter den Assisstenz- und Fachärzten auf Station. Man kann viele Fragen stellen und bekommt auch zwischendurch viel erklärt. Mit den Oberärzten hat man eher weniger zu tun, diese waren aber auch immer freundlich.
Im OP wird man nur für Hüftoperationen gebraucht, kann sich aber auch darum bemühen, dass man bei anderen Operationen mit dabei ist. Ansonsten ist es auch möglich Zeit in der Notaufnahme verbringen und dort in der Primärversorgung der Patienten aktiv teilhaben.
Grundsätzlich ein sehr empfehlenswertes Tertial mit vielen Freiheiten und Möglichkeiten der Gestaltung. Um sich vor der Chirurgie zu verstecken ist es aber vermutlich die falsche Wahl.
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