PJ-Tertial-Bericht am Bundeswehrkrankenhaus

Anästhesiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Rettungsstelle, OP, ITS · 05/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Ich kann ein Anästhesie-Tertial im Bundeswehrkrankenhaus uneingeschränkt empfehlen. Das Tertial umfasst meist Rotationen in die interdisziplinäre Rettungsstelle, auf die Intensivstation oder IMC sowie in den OP. Überall sehr nette Teams, viel Kapazitäten für Lehre und Supervision. In Absprache darf man viel selbst machen und wo möglich auch eigene Patienten betreuen. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man als PJler wirklich was lernt und mitnimmt. Mehrmals wurde ich von ärztlicher Seite gefragt, ob man in der Betreuung und im Einbinden der PJler noch etwas verbessern könnte. Gleichzeitig sind alle sehr entspannt und entlassen einen auch zeitig in den Feierabend, wenn mal wenig zu tun ist. Das PJ am BWK ist insgesamt super organisiert, der PJ-Unterricht findet regelmäßig 3 bis 4 x die Woche statt und ist meist von wirklich guter Qualität. Der PJ-Beauftragte ist immer zugänglich für Fragen oder Organisatorisches.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.