PJ-Tertial-Bericht am St. Josefs-Hospital

Innere

Wiesbaden, Deutschland · 8 Wochen · Station 53, 11, 55, ZNA, 43 · 05/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
380

Erfahrungsbericht

Als PJler in der Inneren am St. Josefs-Hospital rotiert man in die Gastro, Kardio, ZNA und Onkologie/Palliativ Station. So bekommt man sehr viel zu sehen, jedoch ist man teilweise nur kurz in den einzelnen Bereichen. Die Stimmung in der Klinik ist sehr angenehm und die meisten Ärzte sind sehr nett und haben Interesse einem etwas beizubringen. Natürlich muss man auch die "klassichen" PJler Aufgaben wie Blutentnahmen und Aufnahmen erledigen, jedoch wird sich auch Zeit genommen, Dinge zu erklären und man hat die Möglichkeit in die Funktionsbereiche wie Endoskopie/Sono/LHK/etc zu gehen. Wenn man nicht so interessiert an der Inneren ist, kann man öfters auch einfach früher gehen. Das einzig Negative ist, dass den PJlern nur ein Zimmer im Schwesternwohnheim, das ca 300m vom Krankenhaus entfernt ist, zur Verfügung gestellt wird, in dem die Spinde stehen und in dem man sich umziehen kann.
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