PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig

Innere

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardio, Pneumo · 05/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Die ersten 8 Wochen auf der Pneumologie waren erstmal ein Sprung ins kalte Wasser. Das Pensum ist recht hoch, Aufnahmen sind hier PJ-Sache und Blutentnahmen gibt es einige. Zum Ablauf: 7:45 Frühbesprechung danach Blutentnahmen (10-20, je mehr PJler da sind, desto schneller) Währenddessen beginnt die Visite, hier läuft man nach eigenen Vorstellungen mit Auch währenddessen kommen neue Patienten an, diese werden vom PJler aufgenommen (Status, Anamnese, Blut, Zugang, EKG) Im Verlauf des Tages übergibt man die Patienten und erledigt restliche Aufgaben (Telefonieren, weiter Blut/Zugänge) Die Stationsärzte sind sehr nett, leider muss ich sagen, dass ich ärztlich wenig gelernt habe. Den Chef interessiert es auch nicht. Kardio: Ablauf 7:30 Frühbesprechung danach Blutentnahmen (weniger als auf Pulmo) Dann zusammen Visite, PJler arbeiten aktiv mit und stellen Patienten vor Danach Erledigung von Aufgaben wie Untersuchungen anmelden, EKGs, Blutentnahmen. Aufnahmen werden vom Aufnahmearzt gemacht, den kann man immer unterstützen. Insgesamt wird hier von allen viel Wert darauf gelegt, dass PJler was lernen, hat viel Spaß gemacht.

Bewerbung

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