PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Wolgast
Innere
Wolgast, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Innere
·
05/2020 – 09/2020
Veröffentlicht am
1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
Zu Beginn wird die Rotation zwischen der Inneren und der Geriatrie geplant. Hierbei waren 7 Wochen Geriatrie für uns vorgesehen. In den 7 Wochen habe ich leider nur wenig gelernt und würde empfehlen, von Anfang an zu sagen, dass man nur in die Innere möchte. Im Folgenden wird nur die Innere bewertet:
Pro:
- Betreuung durch Facharzt*ärztin, feste Ansprechpartner*innen
- enger Kontakt zu den Oberärztinnen und der Chefärztin
- nettes, junges Team, die einen gut integrieren
- gemischte Innere Station --> Überblick über alle Krankheitsbilder
- Man war immer eingeladen, in der Funktionsabteilung zuzuschauen
- In der NA eigenständiges Betreuen von Patient*innen, Vorstellung an den Notaufnahmearzt und gemeinsames Planen des weiteren Procederes
- Viel Lehrvisite, hier wird gerne nachgefragt, aber es ist nicht schlimm, wenn man etwas nicht weiß
- Seminare teilweise sehr sehr gut
- Auch mal früher Feierabend möglich
Contra:
- Viele Briefe schreiben (wobei das für mich oft auch sehr lehrreich war)
- die komplizierten/spannenden Fälle werden oft in die Uniklinik verlegt, man lernt also eher die Grundlagen
Bewerbung
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