PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsmedizin Goettingen

Herz-/Gefäßchirurgie

Goettingen, Deutschland · 8 Wochen · Station 2012, 0116 · 05/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Das Tertial in der THG der UMG war mein erstes Tertial. Obwohl ich eigentlich kein Interesse an Chirurgie habe, hatte ich ein richtig gutes Tertial dort. OP: Man muss prinzipiell überhaupt nicht in den OP. Wenn man aber hin geht, darf man in der Regel intrakutan nähen und assistieren. Normalstation: Auf der Normalstation ist man für die Aufnahmen und Braunülen zuständig. Blut nimmt die Pflege ab. Bei Visite kann man entweder dokumentieren oder einfach nur dabei sein und die Drainagen ziehen. Je nachdem, welche Assistenten da sind, darf man immer mal Thoraxdrainagen oder ZVKs legen. Man kann sich immer das Sonogerät schnappen und die Patienten schon mal vorschallen. Arztbriefe schreibt man (leider/zum Glück) überhaupt nicht. Intensiv: Auf der Intensivstation hängt es sehr von der Eigeninitiative ab. Ich hatte eine richtig gute Zeit dort, hatte immer zwei Patienten, um die ich mich gekümmert habe - d.h. untersucht, Labor, Röntgen, Medis, Vitalparameter usw. kontrolliert und die Tagesverläufe/Verlegungsberichte geschrieben. Ansonsten durfte ich auch ein paar Arterien und ZVKs legen. Andere PJler fanden es aber auch richtig langweilig, weil sie nur daneben standen - hängt also sehr davon ab, wie viel Lust und Interesse man hat. Insgesamt bin ich meistens zwischen 14-15 Uhr gegangen. Tipp: Ich habe häufig Dienste mitgemacht. Man kriegt den nächsten Tag frei und gerade auf Intensiv bleibt dann meist mehr Zeit zum Anleiten. Außerdem kann man Fremdrotieren, wenn man möchte. Ich war 2 Wochen in der Anästhesie.

Bewerbung

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